Dr. Sebastian Liebl

    Lehrveranstaltungen

    Thematische Schwerpunkte und Lehrerfahrungen

    • Normative und empirische Sportpädagogik/-didaktik (Seminar)
    • Judo / Kämpfen im Schulsport (Kurs)
    • Akrobatik / Bewegungskünste (derzeit kein Angebot)

    Publikationen

    Monographien und Herausgeberschaften:

    Liebl, S. & Kuhn, P. (Hrsg.) (in Vorbereitung). Kampfkunst und Kampfsport in Forschung und Lehre 2013: Menschen im Zweikampf – 3. Internationales Symposium „Kampfkunst und Kampfsport“ vom 7.-9. November 2013 in Erlangen. Hamburg: Czwalina.

    Liebl, S. (2013). Macht Judo Kinder stark? Wirkungen von Kämpfen im Schulsport auf physische und psychosoziale Ressourcen. Aachen: Meyer & Meyer.

    Kuhn, P. & Liebl, S. (2013). Kampfkunst und Kampfsport (Themenheft). sportunterricht, 62 (10).

    Liebl, S. (2012). Macht Judo Kinder stark? – Hermeneutische und empirische Studien zum Kämpfen im Schulsport. Dissertation: Universität Bayreuth.

    Kuhn, P., Lange, H., Leffler, T. & Liebl, S. (Hrsg.) (2011). Kampfkunst und Kampfsport in Forschung und Lehre 2011 – 1. Internationales Symposium „Kampfkunst und Kampfsport“ vom 6.-7. April 2011 in Bayreuth. Hamburg: Czwalina.

    Sygusch, R., Liebl, S. & Töpfer, C. (2013). Einordnung des „Diplom-Trainers des Deutschen Olympischen Sportbundes“ in den Deutschen Qualifikationsrahmen für lebenslanges Lernen (DQR) – Handreichung zur Expertise von 2013. Köln: Trainerakademie Köln des DOSB.

    Sygusch, R. & Liebl, S. & Töpfer, C. (2013). Die Rahmenrichtlinien für Qualifizierung des Deutschen Olympischen Sportbundes. Einordnung in den Deutschen Qualifikationsrahmen für lebenslanges Lernen (DQR) – Handreichung zur ausgeweiteten Expertise von 2013. Darmstadt: Frotscher-Druck.

    Sygusch, R. & Liebl, S. (2012). Die Rahmenrichtlinien für Qualifizierung des Deutschen Olympischen Sportbundes. Einordnung in den Deutschen Qualifikationsrahmen für lebenslanges Lernen (DQR). Darmstadt: Frotscher-Druck.

    Beiträge in Fachzeitschriften:

    Liebl, S. & Kuhn, P. (2013). Macht Judo Kinder stark? Eine Studie zum Kämpfen im Schulsport.sportunterricht, 62 (10), 305-311.

    Eichhorn, C., Bodner, L., Liebl, S., Scholz, U., Wozniak, D., Möstl, M., Ungerer-Röhrich, U., Nagel, E., Loss, J. (2011). BEO’S – Bewegung und Ernährung an Oberfrankens Schulen Konzept und Erfahrungen bei der Umsetzung eines ressourcenorientierten, systemischen Ansatzes zur schulischen Gesundheitsförderung.Gesundheitswesen, 74, 104-111.

    Beiträge in Buch- und Sammelveröffentlichungen:

    Liebl, S. & Sygusch, R. (angenommen). Miteinander Kämpfen – Ein Beitrag zur Förderung psychosozialer Ressourcen. In A. Salzmann (Hrsg.), Sportdidaktik in der Grundschule. Cornelsen

    Liebl, S., Kuhn, P. & Sygusch, R. (2013). Förderung psychosozialer Ressourcen im Judo – Projektkonzeption. In S. Happ & O. Zajonc (Hrsg.), Kampfkunst und Kampfsport in Forschung und Lehre 2012 – 2. Internationales Symposium „Kampfkunst und Kampfsport“ vom 20.-21. September 2012 in Hamburg (S. 217-226). Hamburg: Czwalina.

    Liebl, S. (2011). Macht Judo Kinder stark? In P. Kuhn, H. Lange, T. Leffler & S. Liebl (Hrsg.), Kampfkunst und Kampfsport in Forschung und Lehre 2011 – 1. Internationales Symposium „Kampfkunst und Kampfsport“ vom 6.-7. April 2011 in Bayreuth (S. 139-150). Hamburg: Czwalina.

    Liebl, S. (2009). Why Martial Arts? – Macht Judo Kinder stark? In S. Happ & R. Ehmler (Hrsg.).Zweikämpfen im Schulsport mehrperspektivisch unterrichten. Tagungsband zum 5. Judo-Hochschulworkshop in Hamburg 2009 (S. 19-28). Hamburg: PRIMA.

    Eichhorn, C., Scholz, U., Liebl, S., Wozniak, D., Möstl, M., Ungerer-Röhrich, U., Nagel, E. (2008). BEO’S – Bewegung und Ernährung an Oberfrankens Schulen. In Landeszentrale für Gesundheit in Bayern e.V. (Hrsg.). Der Bayerische Gesundheitsförderungs- und Präventionspreis 2008. Band 20 (S. 34-41). München: LZGA.

    Beiträge für die Praxis:

    Liebl, S. & Sygusch, R. (in Vorbereitung). BewegungsRAUMerfahrung – Modulhandreichung zum Projekt „Sport: Bündnisse!“ der Deutschen Sportjugend (dsj).

    Liebl, S., Walldorf, A., Lippmann, R. & Sygusch, R. (2013). Persönlichkeits- und Teamentwicklung. Förderung psychosozialer Ressourcen im Judo. Schnelldorf: Druckerei Michael.

    Liebl, S. (2011). Miteinander im Gegeneinander – Ringen und Raufen als Medium zur Gewaltprävention.kindergarten heute, 4, 28-32.

    Forschungs- und Arbeitsschwerpunkte

    • Persönlichkeits- und Teamentwicklung – Förderung psychosozialer Ressourcen im Sport
    • Deutscher Qualifikationsrahmen (DQR) im Sport
    • Pädagogisch-psychologische Aspekte sowie Wirkungen von Kampfsport
    • Gesundheits- und bewegungsorientierte Schulentwicklung

    Expertise, Wissens- und Praxistransfer

    Beruflicher Werdegang

    seit 2012 Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Sportwissenschaft und Sport der FAU Erlangen-Nürnberg, zuständig für Aufbau und Koordination der Einrichtung „Wissenstransfer und Evaluationsforschung – Bildung im Sport“ (WEBS)
    2008 – 2012 Promotion am Institut für Sportwissenschaft der Universität Bayreuth über Wirkungen von Judo auf physische und psychosoziale Ressourcen (Betreuer: Prof. Dr. Peter Kuhn; Titel der Dissertation: „Macht Judo Kinder stark? – Hermeneutische und empirische Studien zum Kämpfen im Schulsport“)
    2008 – 2011 Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Sportwissenschaft der Universität Bayreuth im Drittmittelprojekt „BEO’S – Bewegung und Ernährung an Oberfrankens Schulen“
    2003 – 2007 Studium für das Lehramt an Grundschulen mit Unterrichtsfach Sport an der Universität Regensburg

    Weitere Tätigkeiten

    1998 – 2008 1. Judo-Bundesliga für den TSV Abensberg
    1998 – 2011 Judotrainer beim TSV Abensberg bzw. Post SV Bayreuth

    Zusatzqualifikationen

    • Trainer C Leistungssport Judo
    • Trainer C sportartübergreifender Breitensport