IMPALA – Verbesserung von Infrastrukturen für körperliche Aktivitäten in der Freizeit auf kommunaler Ebene (2009-2010)

impala3Das Projekt „Verbesserung von Infrastrukturen für körperliche Aktivität in der Freizeit auf kommunaler Ebene – Improving Infrastructures for Leisure- Time Physical Activity in the Local Arena – IMPALA“ (gefördert von DG SANCO 2009- 2010) zielte auf die Identifizierung, Umsetzung und Disseminierung guter Praxis zu Planung, Finanzierung, Bau und Management von lokalen Infrastrukturen, die körperliche Aktivität in der Freizeit unterstützen.

An dem Projekt waren 26 Partnerinstitutionen aus 12 europöischen Staaten beteiligt. IMPALA will die Entwicklung eines EU-weiten Ansatzes zur Verbesserung lokaler Infrastrukturen für körperliche Aktivität in der Freizeit unterstützen und dazu beitragen, Ungleichheiten im Zugang derartiger Infrastrukturen innerhalb und zwischen den einzelnen europäischen Staaten zu verringern.

Dafür steht das zentrale Ergebnis des Projekts: der Vorschlag für Europische Leitlinien zur Verbesserung von Infrastrukturen für körperliche Aktivität auf lokaler Ebene – Auf dem Weg zu sozialer Chancengleichheit, intersektoraler Kollaboration und Partizipation.

Kurzüberblick

Zeitraum: 2009-2010

Downloads:
Europäische Leitlinien zur Verbesserung von Infrastrukturen für körperliche Aktivität auf lokaler Ebene

Ergebnisflyer

Übersichtsflyer

Projektkoordinator: Prof. Dr. Alfred Rütten
Projektmitarbeiter: Dr. Annika Frahsa, Nora Rosenhäger
Auftraggeber: Europäische Kommission, DG Sanco
WWW: www.impala-eu.org